Herzlich willkommen beim FC Lustenau 1907
 
 
 
Bitter und völlig unnötige Niederlage beim Tabellenvorletzten

Mario Gerencir kehrte heute Nachmittag in den Kasten des FC Lustenau 1907 zurück - Stammtorhüter Hämmerle war erneut nicht mit von der Partie. Trotzdem hatten die Spieler ein klares Ziel und zwar das Eintüten von drei Punkten. Leider ist seit wenigen Wochen der Wurm drin und dadurch nur mehr wenig von der Souveränität der Blau-Weißen übrig. Dementsprechend schwierig taten sich die Herren in Blau beim Tabellenvorletzten in Schlins. Kemal Duran erlöste das Team unmittelbar vor dem Pausenpfiff mit dem Führungstreffer zum 0:1.

Die Fans bekamen bis anhin keinen Leckerbissen zu sehen, doch die Priorität lag ohnehin bei den zu gewinnenden Punkten. Allerdings entwickelte sich die zweite Halbzeit alles andere als vorgehabt. In der 59. Minute gelang dem FC Schlins der Ausgleich und brachte damit die FCL-Mannschaft ordentlich ins Wanken. Nach dem Ausgleichstreffer musste Schiedsrichter Fuchs zudem öfter eingreifen. Und gegen Ende kam es dann wie es kommen musste. In der 88. Minute war es Svecak, der den FC Schlins gar in Führung schoss und gleichzeitig den FCL ins Tal der Tränen. Dem nicht genug. In der Nachspielzeit hatte Torjäger Zengin seine Nerven nicht unter Kontrolle und musste nach einer Tätlichkeit mit der roten Karte vom Platz. Ein äusserst bitterer Nachmittag für die FCL-Familie.

FC Schlins - FC Lustenau 1907 2 : 1 (0:1)

FC Schlins - FC Lustenau 1907  2 : 1  (0:1)
Sportplatz Untere Au, 300 Zuschauer
Schiedsrichter: Fuchs
Tore: 0:1 Duran (46.), 1:1 Lässer (59.), 2:1 Svecak (88.)
Gelbe Karten: Bechter bzw. Duran, Bjalava
Rote Karte: Zengin (93./Tätlichkeit)

Heimmacht FC Lustenau 1907 verliert zu Hause

Vergangenen Samstag ist die Festung Stadion an der Holzstrasse zum ersten Mal gefallen. FCL-Trainer Franz Resch hatte vor der Partie einige Ausfälle zu beklagen, die leider nicht zu kompensieren waren. Im Spiel nach vorne hakte es an allen Ecken und Enden - dementsprechend ungewohnt einfach wurde es den Gästen gemacht. Nach 19 Spielminuten durfte der SC Fussach zum ersten Mal jubeln, als Cil zum 0:1 einnetzte. FCL-Ersatzkeeper Pozzera war bei diesem Treffer allerdings chancenlos. Rund zehn Minuten später der nächste Dämpfer für das Heimteam. Nach einer Freistoss-Flanke köpfte Korunka zum 0:2 ein. Torchancen auf Seiten des FC Lustenau 1907 blieben Mangelware. Einzig kurz vor der Pause wurde es einmal so richtig gefährlich vor dem Tor der Fussacher, als Schiedsrichter Grosic nach einem Foul auf den Elfmeterpunkt zeigte. Nenad Krstic legte sich den Ball zurecht und scheiterte in Folge an Gabrielli. Der verschossene Elfmeter passte einfach zur bis dato gezeigten Leistung.

Ähnlich wie in Feldkirch lagen die Blau-Weissen auch diesmal zur Pause mit 0:2 zurück. In Feldkirch gelang es allerdings dem Trainer und den Spielern das Ruder herumzureissen. Dies sollte dem Team diesmal leider nicht gelingen. Die Fussacher standen kompakt und profitierten einmal mehr von den Fehlern des Heimteams. Trainer Resch war an diesem Tag nicht zu beneiden, waren auch seine Möglichkeiten auf der Bank sehr gering. Bis zum Schluss änderte sich am Spielstand nichts mehr und der FC Lustenau 1907 musste sich zum ersten Mal vor heimischen Publikum geschlagen geben. Die Festung Holzstrasse holte sich damit die ersten Kratzer. Wenn Spieler wie Akyildiz, Bjalava, Hämmerle, Cifonelli und Co. ausfallen, ist das für ein Team wie unseres einfach zu viel. Und dennoch wäre an diesem Samstag-Nachmittag definitiv mehr drin gewesen als eine 0:2 Heimniederlage. Kopf hoch Jungs.

FC Lustenau 1907 - SC Fussach 0 : 2 (0:2)

FC Lustenau 1907 - SC Fussach  0 : 2  (0:2)
Stadion an der Holzstrasse, 400 Zuschauer
Schiedsrichter: Grosic
Tore: 0:2 Cil (19.), 0:2 Korunka (31.)
Gelbe Karten: Bösch bzw. Wirnsperger

Die Achterbahnfahrt endet mit einem Unentschieden

Die Gäste aus Lustenau haben sich vor dem Auswärtsspiel in Feldkirch einiges vorgenommen. Das Duell auf Augenhöhe versprach bereits im Vorfeld einiges an Spannung und die Zuschauer kamen definitiv auf ihre Kosten.

In der ersten Halbzeit waren es die Hausherren, die das Spielgeschehen dominierten. Der quirlige Michael Zech sorgte immer wieder für Unruhe rund um den FCL Strafraum. Die logische Konsequenz blieb in Folge auch nicht aus. BW Feldkirch ging in der 36. Minute nach einem schönen Spielzug mit 1:0 in Führung. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff der Schock für die Gäste aus Lustenau. Nach einem schweren Patzer an der Seitenlinie liefen zwei Stürmer in Richtung FCL-Tor und hatten im Endeffekt keine Mühe das Leder im Gehäuse unterzubringen. Damit gingen die Teams mit einem Spielstand von 2:0 in die Pause. Das Team von Franz Resch musste sich für die zweite Halbzeit dringend etwas einfallen lassen, war man in der ersten Halbzeit auf einem nicht gewohnten unterirdischen Niveau.

Es schien als hätte der FCL-Coach in der Kabine die richtigen Worte gefunden, denn im zweiten Spielabschnitt war die Elf aus Lustenau nicht wieder zu erkennen. Die Überlegenheit der Feldkircher wurde gebrochen und die Gäste nahmen das Zepter in die Hand. Für die vielen mitgereisten FCL-Fans war das Anlass genug, die Mannschaft wie gewohnt weiter stark anzufeuern, da noch genügend Zeit für die Aufholjagd übrig blieb. In der 66. Minute wurden die Lustenauer belohnt. Nenad Krstic verkürzte auf 1:2 aus Sicht des FCL. Nach dem Treffer erhöhten die Gäste sogar noch das Tempo und die Feldkircher kamen kaum mehr aus der eigenen Hälfte heraus. Zengin und Co. erarbeiteten sich zahlreiche hochkarätige Torchancen, die bis zu diesem Zeitpunkt leider unbelohnt blieben. Die Feldkircher schienen überrascht, dass sie kurz vor Schlusspfiff immer noch in Führung lagen. Normalerweise kann man das Spiel nicht mehr drehen, wenn solche Torchancen nicht verwertetet werden. Anders beim FC Lustenau 1907. Der unbedingte Wille den Ausgleich zu erzielen, war bis zur letzten Sekunde zu spüren. In der 91. Minute war es Torjäger Zengin der den absolut verdienten Ausgleich erzielte. Die Jungs haben das Herz an der richtigen Stelle und wurden dafür mit einem wichtigen Punkt belohnt.

Zengin und Co. besiegen Thüringen

Vor dem Spiel besaßen die Thüringer die Chance, sich mit einem Sieg im direkten Duell in der Tabelle vor den FC Lustenau 1907 zu setzen. Allerdings hatten Zengin und Co. strikt etwas dagegen. Die Hausherren traten im Holz wie gewohnt dominant und selbstbewusst auf. Torchancen blieben zuerst Mangelware, da sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch im Mittelfeld lieferten. Die Blau-Weißen bevorzugten die Variante mit viel Ballbesitz, auf der anderen Seite spielten die Gäste auf schnelles Konterspiel. Krstic und Zengin tauchten immer wieder gefährlich vor dem Strafraum der Gäste auf und sorgten damit für die nötige Unruhe in der Gäste-Defensive. Kurz vor der Pause wurde die Spielweise endlich belohnt. Nach einem Steilpass zog Hüseyin Zengin in den Strafraum und schloss sicher ins lange Eck zum 1:0 ab. Eine Minute später pfiff Schiedsrichter Fuchs zur Pause. Ein perfekter Zeitpunkt.

Nach dem Seitenwechsel wurde das Team von Trainer Franz Resch noch etwas mutiger und setzten die Gäste damit mehr oder weniger in der eigenen Hälfte fest - frei nach dem Motto: Angriff ist die beste Defensive. Der FCL spielte sehr souverän und dominant, weshalb die Gäste immer aggressiver in die Zweikämpfe gingen - teilweise mit eindeutigen Angriffen auf den Mann. Schiedsrichter Fuchs musste mehrfach in die Tasche zur gelben Karte greifen. In der 65. Spielminute durften die Fans des FCL erneut jubeln. Hüseyin Zengin wurde perfekt über die Seite freigespielt, der darauffolgende Torjubel eine klare Angelegenheit. Aufgrund der Spielweise und des Spielstandes schien die Partie gelaufen. Doch die Gäste aus dem Oberland hatten noch längst nicht aufgegeben. Nach einem Zusammenprall zwischen einem Stürmer und unserem Torhüter Tobias Hämmerle musste das Spiel mehrere Minuten gestoppt werden. Diese Zeit wurde nach Ablauf der 90. Minute draufgepackt. Dementsprechend bekamen die Fans und die Spieler eine Draufgabe von sieben Minuten. In der ersten Minute der Nachspielzeit passierte es - die Gäste verkürzten auf 2:1 und das große Zittern schien zu beginnen. Die Gäste warfen im Anschluss alles nach vorne und somit ergaben sich genügend Freiräume für den FCL im Konterspiel. Hüseyin Zengin wurde auf dem Flügel schön angespielt, seine Flanke verwertete Duran per Kopf zum 3:1 und damit war der Sieg einzementiert.

FC Lustenau 1907 - FC Thüringen 3 : 1 (1:0)

FC Lustenau 1907 - FC Thüringen  3 : 1  (1:0)
Stadion an der Holzstraße, 500 Zuschauer
Schiedsrichter: Fuchs
Tore: 1:0 Zengin (45.), 2:0 Zengin (65.), 2:1 Winkler (91.), 3:1 Duran (94.)
Gelbe Karten: Zengin, Gerencir, Duran bzw. Konzett, Müller, Witwer, Florineth

LEGENDEN-MATCH im Holz

Diesen Termin solltet ihr euch rot im Kalender anstreichen. Am Samstag, den 10. Oktober um 13.30 Uhr kommt es zum großen Duell Ost gegen West: Legenden des FC Lustenau, wie Umi Rehman, Gerhard Müller, Patrick Fürnschuss, Mike Hammer, Stefan Alge oder Volki Fitz, treffen auf die Allstars aus Gablitz. Im Kader der niederösterreichischen 4812 Seelen-Gemeinde steht mit Daniel Alge auch ein Original-Lustenauer und Förderer des FC. Für Spannung ist also gesorgt.

Intensive Partie endet Unentschieden

Die Hausherren begannen die Partie so, wie man es vom vermeidlichen Favoriten erwarten durfte. Die ersten 20 Minuten waren die Nenzinger besser im Spiel, weshalb sich unser Team zuerst auf die Defensive konzentrieren musste. Im Umschaltspiel wurde seitens des FCL vielfach mit hohen Bällen auf Hüseyin Zengin operiert, was allerdings nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat. Im Anschluss fand unser Team wesentlich besser ins Spiel und konnte dadurch dem hohen Druck des FC Nenzing entgegenwirken. Torchancen blieben auf Seiten des FCL eher Mangelware.

In der zweiten Halbzeit legten die Oberländer noch einen Zahn zu und drückten erneut vehement auf den Führungstreffer. FCL-Torhüter Tobias Hämmerle schien aber an diesem Tag unüberwindbar und parierte eine Torchance nach der anderen. Und so kam es wie es kommen musste. Wer im Fussball die Chancen nicht nützt wird früher oder später bestraft. Kemal Duran verwertete einen abgewehrten Ball zur 0:1 Führung. Bis zum Schluss versuchte unsere Mannschaft die knappe 0:1 Führung zu verteidigen, doch nur wenige Minuten nach dem Führungstreffer gelang Bitsche der verdiente Ausgleich zum 1:1. Tobias Hämmerle musste noch zweimal eingreifen und sicherte sich und seinem Team einen Punkt in Nenzing.

FC Nenzing - FC Lustenau 1907 1 : 1 (0:0)

FC Nenzing - FC Lustenau 1907  1 : 1  (0:0)
Sportplatz Nenzing, 400 Zuschauer
Schiedsrichter: Crnkic
Tore: 0:1 Duran (70.), 1:1 Bitsche (73.)
Gelbe Karten: Simoner, Eller bzw. Bösch, Cifonelli, Karakas, Hämmerle

4. Lustenauer Oktoberfest im Holz

Keine vier Jahre alt und schon legendär: Das „Lustenauer Oktoberfest“ auf der Wies'n im Holz. Erfunden vom Michael Gmeiner und Rene Deutschmann wird es seit 2013 frisch aufgelegt und angezapft von der jungen FC-Garde rund um Julian Regittnig & Co. Beginn ist um 15 Uhr, der Fassanstich erfolgt um 18 Uhr und bis 19 Uhr kann gegen Voranmeldung bei Julian (julian.regittnig(at)gmail.com) auch Kinderbetreuung in Anspruch genommen werden.

Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Kracher-Bands „Heart Rockers“ und „Zündstoff“ und unter allen BesucherInnen in der Krachledernen bzw. im Dirndl wird heuer erstmals das offizielle „Lustenauer Trachtenpärchen“ gewählt. Ehrenvolle Bepreisung inklusive!

ACHTUNG: Für alle FC-Fans geht vor dem Oktoberfest um 12.30 Uhr gegen lumpige 10 Euro (inkl. Festkarte fürs Oktoberfest) ein Shuttle-Bus zum Auswärtsspiel unserer Ersten bei BW Feldkirch. Treffpunkt ist um 11.45 Uhr im Holz, Abfahrt um 12.30 Uhr: Gleich nach dem Spiel geht´s wieder zurück ins Holz.

EINTRITT: 5 Euro bzw. 10 Euro inkl. 1 Maß. Zwischen 15 und 16 Uhr ist der Eintritt frei!

 
 
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