Herzlich willkommen beim FC Lustenau 1907
 
 
 
3. Raiffeisen FC Lustenau 1907 Skirennen

Der FC Lustenau möchte dich recht herzlich zum 3. FC Lustenau Skirennen einladen. Startberechtigt sind alle SpielerInnen des FC Lustenau, deren Geschwister, Trainer, Eltern, Sponsoren, Gönner und Freunde des FC Lustenau.

Daten:
Datum: Samstag, 27.Februar 2016 (bei jeder Witterung)
Ort: Ebnit, Skilift Heumöser
Bewerb: Riesentorlauf ein Durchgang, Kurssetzer Mario Fleischhacker
Startzeit: 11:00 Uhr
Besichtigung: 10:15 Uhr bis 10:45 Uhr
Liftbetrieb: ab 09:00 Uhr
Nenngeld: € 5,- pro LäuferIn. Zu bezahlen bei der Startnummernausgabe ab 09:30 Uhr im Zielgelände.

Klasseneinteilung:
Kinderklasse: U7 (Jg. 2009 u. jünger), U8, U9, U10, U11, U12
Kinderstart für unsere jüngsten: U7 und jünger bzw. U8 starten auf verkürzter Strecke!
Schülerklasse: U13, U14, U16, U18
Erwachsene: allgemeine Klasse, Altersklasse, jeweils Damen und Herren getrennt

Jede Klasse wird separat gewertet. Des Weiteren wird es einen Meister der Kinder- und Schülerklasse geben. Jedes Kind bekommt einen Preis!

Nennungen:
Anmeldungen können nur über die FC-Lustenau-Nachwuchshomepage gemacht werden. Als Sicherheitscode bitte fcl1907 eingeben.

Nennschluss:
15. Februar 2016! Trotzdem bitten wir euch, so früh wie möglich eure Nennung abzugeben! Weitere Infos zum genauen Ablauf gibt es ca. 1 Woche vor dem Rennen.

Siegerehrung:
Ort und Zeit wird noch rechtzeitig bekannt gegeben!

Sonstiges:
Nicht-Skifahrer und Zuschauer sind herzlich willkommen. Das Zielgelände bzw. die Rennstrecke ist vom Parkplatz aus leicht erreichbar! Die Bewirtung wird heuer vom WSV Ebnit übernommen. Vergünstigte Liftkarten für ALLE RennläuferInnen sind um € 8,- erhältlich. Der 3 Täler Pass ist gültig!

Bei Fragen:
Gerald Grabher, Tel. +43 699 1077 0508 oder Email gerald.grabher73(at)gmail.com

WICHTIG: Beim Rennen besteht Helmpflicht für alle TeilnehmerInnen der Kinder- und Schülerklasse! Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Für einen entsprechenden Versicherungsschutz hat jede(r) TeilnehmernIn selber zu sorgen. Rennanzüge sind nicht erlaubt.

Mit sportlichem Gruß
Das OK-Team des FC Lustenau

FC007 - License for Party

James Bond-Gschnas: FC Lustenau lädt zur Party des Jahres

Es sind nur noch knapp drei Wochen, dann geht DIE Faschingsparty des Jahres in der Jahnturnhalle in Lustenau über die Bühne. Der FC Lustenau lädt am Samstag, den 30. Jänner ab 19.07 Uhr zum FC 007 James Bond-Gschnas.

Das Organisationsteam rund um Julian Regittnig und Wolfgang Hartter hat sich für dieses Event der Extraklasse einiges einfallen lassen. So gibt es im Eingangsbereich einen roten Teppich. Ähnlich wie bei der Oscar-Gala werden die Besucherinnen und Besucher fotografisch in Szene gesetzt. Die Schnappschüsse werden danach quasi in Echtzeit auf einen großen Bildschirm projiziert. Es gibt auch selbstverständlich auch ein Begrüßungsgetränk. Gereicht wird es geschüttelt, und nicht gerührt. Einen speziellen Dresscode gibt es beim James-Bond-Gschnas nicht.

Neben der klassischen Abendgarderobe ist vor allem eure Kreativität rund um den „Geheimagenten im Dienste Ihrer Majestät“ bzw. die Zahl 007 gefragt. Für den ultimativen Party-Sound (80er-, 90er-Jahre-Sound und aktuelle Hits) sorgt DJ Simon Ender. Und wer nach den vielen Cocktails und Bierchen des nächtens plötzlich Hunger verspüren sollte, dem werden feine, kleine Speisen gereicht.

ACHTUNG! Wer noch keine Karte für das James-Bond-Gschnas hat, der sollte sich beeilen. Tickets gibt es um 15 Euro im 007-Büro bei Huschi (0699/11115893) oder beim FCler deines Vertrauens.

Der Begriff Gschnas stammt übrigens aus dem Wienerischen und ist die Bezeichnung für ein fröhliches Kostümfest. Ursprünglich bedeutete Gschnas in etwa „wertloses Zeug“. Der Ursprung des Begriffes liegt im mittelhochdeutschen sneise, was Reihe (gleichartiger Dinge) bedeutet. Daraus entwickelte sich der frühere Begriff „Geschneise“, der dann durch die Umgangssprache zum „Gschneis“ und zum „Gschnas“ wurde. Diese Wörter bezeichneten vor allem in der Landwirtschaft wertloses Zeug wie Baumreisig, Abfallholz aber auch Schnüre und Fäden. In der Wiener Mundart des 19. Jahrhunderts stand „Gschnas“ für Abschnitzel, Abhub, Überbleibsel,bei Malern für die von der Palette abgekratzte unbrauchbare Farbe.

 
 
   Kontakt   Newsletter   Impressum   Sitemap