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<title>Berichte</title>
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<description><![CDATA[Berichte|FC Lustenau 1907]]></description>
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<title>Spitzenspiel in Alberschwende</title>
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<description><![CDATA[Das Spitzenspiel der Vorarlbergliga fand an diesem Wochenende definitiv in Alberschwende statt. Unser FC Lustenau 1907 wollte die starke Siegesserie von drei Spielen...]]></description>
<pubDate>Sun, 01 May 2022 20:50:58 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spitzenspiel der Vorarlbergliga fand an diesem Wochenende definitiv in Alberschwende statt. Unser FC Lustenau 1907 wollte die starke Siegesserie von drei Spielen in Folge beim Tabellenführer der Vorarlbergliga weiter ausbauen und trat die Auswärtspartie mit einer großen Portion Selbstvertrauen an. Zudem machten die gewohnt zahlreichen Anhänger in Blau-Weiß auch diese Partie zu einem gefühlten Heimspiel und sorgte beim Team für den nötigen Kick.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Vorzeichen waren also perfekt und die Partie wäre um ein Haar auch mehr als perfekt gestartet. Es waren keine 120 Sekunden vergangen, als die Gäste aus Lustenau eine hundertprozentige Torchance vorfanden, diese aber leider liegen gelassen wurde. Simon Grabherr dribbelte sich auf der linken Außenbahn durch und stecke mit einem frechen Pass zur Mitte perfekt auf Okan Öner durch. Dieser stand rund sieben bis acht Meter allein vor dem Torhüter und schoss diesem den Ball in die Beine. Was für eine Chance und Riesenglück für die Hausherren. Als die Lustenauer dieser unglaublichen Chance noch nachtrauerten, verpassten die Alberschwender im Gegenzug ebenfalls einen absoluten Sitzer. Nach einem straffen Pass in den Strafraum hätte der herbeigerannte Stürmer den Ball nur noch über die Linie drücken müssen, doch der Ball knallte über die Querlatte. Was für ein Auftakt in die Partie und unglaublich, dass diese nach nur drei Minuten noch 0:0 stand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach diesen zwei krassen Torszenen beruhigten sich die Torchancen etwas, doch dem attraktiven Spiel tat das keinen Abbruch. Es standen sich zwei Mannschaften gegenüber, die einen hohen Einsatz- und Siegeswillen an den Tag legten. Das Heimteam kam mit jeder Minute besser ins Spiel und drückte den Gast aus Lustenau in die eigene Hälfte zurück. Speziell Demircan war ein Unruheherd, der sich immer wieder gefährlich in Szene setze. In der 15. Minute hätte genau dieser den Tabellenführer beinahe in Führung gebracht. Sein toller Drehschuss am Elfmeterpunkt war nur durch eine Glanzparade von Noah Küng zu entschärfen. Der FCL hatte ab diesem Zeitpunkt Mühe, sich in der Offensive zu präsentieren. Der Spielaufbau der Blau-Weißen wurde früh gestört und die Zeit der Ballzirkulation in den eigenen Reihen war sehr tief. Es gelang dem Heimteam sehr schnell den Ball zurückzuerobern, um dann selbst schnell den Abschluss zu suchen. Dadurch hatte der FCL in der Defensive einiges zu leisten und die Offensivreihe in Blau-Weiß war praktisch abgemeldet. Ausgerechnet in dieser Phase der Partie musste der FCA zweimal verletzungsbedingt wechseln. Schatzmann und Demircan verließen das Spiel und wurden durch Bitschnau und Spettel ersetzt. In den verbleibenden sieben Minuten passierte nicht mehr viel und die Mannschaften verabschiedeten sich in die fünfzehnminütige Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der zweite Abschnitt startete ähnlich, wie der erste beendet wurde. Der FCL stand defensiv sehr gut und die Alberschwender hatten ein Übergewicht an den Spielanteilen. Zu einem Tor führte dies allerdings nicht. Die Lustenauer waren aber keineswegs nur am Verteidigen, setzen durch schnell gespielte Angriffe die berühmten Nadelstiche und brachte den FCA damit immer wieder in Gefahr. In der 63. Minute ergab sich ein Eckball, der zur Führung genutzt wurde. Okan Öner stand perfekt und köpfte den Ball in die Maschen. Der Jubelschrei war riesig. Der Stachel auf Seiten des Heimteams saß tief. Nach dem Gegentreffer setzte der FCA alles auf eine Karte und startete einen Angriffslauf. Dieser war allerdings nicht sehr kreativ und hatte einen hohen Ball nach dem anderen zur Folge. Mit dieser Spielweise hatten die Gäste keine Mühe. Alin Mutu und Co. klärten praktisch jeden Ball und forcierten bei Ballgewinn gefährliche Konter. Bei einem dieser Konterangriffe setzte Dönmez Simon Grabherr perfekt in Szene und dieser ließ sich die Chance auf das 2:0 nicht entgehen. Der Ball schlug wundervoll im langen Eck ein und brachte den FC Lustenau 1907 auf die Siegerstraße. Nach 93 Minuten war die Partie vorbei und damit war es amtlich. Unsere Jungs schlugen den Tabellenführer FC Alberschwende auswärts mit 2:0 und holten damit den vierten Sieg in Folge. Was für eine Leistung des gesamten Teams.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erfolg gegen Göfis</title>
<link>https://fc-lustenau.at/erwachsene/detailview/article/95349</link>
<description><![CDATA[Für den FC Lustenau 1907 stand am Samstag ein ganz wichtiger Tag auf dem Programm. Denn zum einen fand das Spitzenspiel unseres 1b-Team gegen den Tabellenzweiten...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 21:09:27 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger Next Com&quot;,sans-serif">Für den FC Lustenau 1907 stand am Samstag ein ganz wichtiger Tag auf dem Programm. Denn zum einen fand das Spitzenspiel unseres 1b-Team gegen den Tabellenzweiten auf dem Programm (1:0 Sieg) und zum anderen gastierte der viertplatzierte der Vorarlbergliga FC Göfis im Holz. Dementsprechend hoch war der Zulauf von Interessierten, was zu einer großartigen Atmosphäre im Stadion an der Holzstrasse sorgte. Der Traditionsklub aus Lustenau machte seinem Ruf als Zuschauermagnet mal wieder alle Ehre und begrüsste 800 Zuschauer im Holz.</span></span><br></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger Next Com&quot;,sans-serif">Diese Stimmung übertrug sich von Beginn an auf die Mannschaft, welche sich auch gegen den favorisierten Gast etwas ausrechnete. Trainer Philipp Hagspiel setzte auf die gleiche Elf wie beim Auswärtssieg in Hörbranz und musste aufgrund einer Gelbsperre ein weiteres Spiel auf Flügelstürmer Simon Grabherr verzichten. Das Spiel gestaltete sich relativ ausgeglichen, weshalb gute Torchancen auf beiden Seiten nur schwer vorzufinden waren. Trotzdem erfreuten sich die Zuschauer einer attraktiven und erkämpften Partie. Einmal wurde es im Stadion sogar besonders laut, als beinahe ein Tor für die Hausherren gefallen wäre. Der Ball landete zwar am Tornetz, aber nicht «im Netz». Glück für die Gäste, die nach dieser Top-Chance kurz durchatmen musste. Lukas Allgäuer gelang das wohl am besten und netzte in der 39. Minute für sein Team per Kopf ein und brachte den FC Göfis mit 0:1 in Führung. Eine bittere Pille kurz vor der Pause.</span></span><br></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger Next Com&quot;,sans-serif">Coach Philipp Hagspiel nahm in der Halbzeitpause keine personelle Änderung vor, gab der Mannschaft aber einen etwas aggressiveren Touch mit in den zweiten Abschnitt. Aufgegeben werden schließlich nur Briefe. Das Team nahm die taktische Anweisung an und kämpfte mit allen verfügbaren Mitteln, um die Partie noch zu drehen. Zeit war schließlich noch genug vorhanden. Rund zehn Minuten nach Wiederanpfiff schrillte ein Schiedsrichterpfiff durch die Tribüne –Elfmeter für den FCL. Die große Chance zum Ausgleich. Mark Vogel übernahm die Verantwortung und verwandelte eiskalt zum verdienten Ausgleich. Riesiger Jubel auf den Rängen. Die Hausherren haben nun Blut geleckt und wollten jetzt die Partie endgültig für sich entscheiden. Nur sechs Minuten später wurden die Jungs aus der Holzstraße belohnt. Nach einem perfekten und schnell gespielten Angriff über die linke Seite war es Linus Hämmerle, der den Traditionsklub mit 2:1 in Führung brachte. Der Torjubel war wohl noch am blauen Platz zu hören. Leider gelang es dem FCL nach dem Führungstreffer nicht, das Momentum zu behalten und die Göfner Spielweise klein zu halten. Nach der Führung schalteten die Gäste einen Gang höher und wollten sich definitiv nicht geschlagen geben. Die quirligen Stürmer wurden nun gesucht und immer öfter gefunden. Schwerarbeit für die FCL-Defensive. Die Gäste starteten einen Angriff nach dem anderen und sorgten immer wieder für Alarmstufe Rot im Strafraum des FCL. Die ganze Mannschaft musste mithelfen, um die Führung irgendwie zu behalten. Und dies gelang! Nach 93 Minuten war Schluss und der FCL ging damit als Sieger vom Platz und sicherte sich damit weitere drei Punkte. Mit diesem Sieg gelang dem FC Lustenau 1907 sogar der Sprung auf den fünften Tabellenplatz. Top!</span></span><br></p><p>Doch nicht nur die Kampfmannschaft bestritt an dem Samstag ein Heimspiel. Auch 1b und 1c traten ihre Meisterschaftsspiele im Holz an. Dabei gelang dem 1b gegen den SC Tisis ein 1:0 Erfolg. Das 1c musste sich leider dem 1b aus Tisis mit 1:4 geschlagen geben.</p><p>In Summe war es jedoch ein ausgelassener und erfolgreicher Heimspielsamstag im Holz. Mit vielen Besuchern, tollen Spielen und einer feierlichen Stimmung nach dem Spiel.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Heimsieg gegen Nenzing</title>
<link>https://fc-lustenau.at/erwachsene/detailview/article/94799</link>
<description><![CDATA[Nachdem unsere Elf den Heimspielauftakt vor zwei Wochen gegen Andelsbuch verpatzt hat wollten es die Jungs im heutigen Heimspiel gegen den Viertplatzierten FC Nenzing...]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 19:42:32 +0200</pubDate>
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<category>Web 1</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nachdem unsere Elf den Heimspielauftakt vor zwei Wochen gegen Andelsbuch verpatzt hat wollten es die Jungs im heutigen Heimspiel gegen den Viertplatzierten FC Nenzing besser machen. Dazu verpasste FCL-Coach Philipp Hagspiel dem Team eine angepasste Formation mit einer Spitze und beorderte Vogel zurück ins zentrale Mittelfeld. Hinzu kam die Rückkehr von unserem Stammtorhüter Noah Küng und Abwehrboss Alin Mutu.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dieser taktischen Änderung und den Rückkehrern kam auch das nötige Selbstvertrauen im eigenen Stadion zurück und das Team präsentierte sich ab der ersten Minute sehr zielstrebig und äußerst motiviert. Es dauerte nicht lange, als Simon Häfele den Führungstreffer hätte erzielen müssen. Nach einer Hereingabe stand er allein an der Fünfmetergrenze und bugsierte den Ball per Volley weit über das Tor. Der Aufschrei der Zuschauer war groß. Doch auf der Anzeigetafel blieb es beim 0:0. Nur zwei Minuten später der nächste Sitzer. Diesmal war es Coutinho da Silva der sich von außen in den Strafraum arbeitete und aus eher spitzerem Winkel abschloss. Außennetz! Vielleicht nicht die beste Entscheidung, denn ein Querpass hätte die Chance deutlich erhöht. Die Hausherren waren derart am Drücker, dass ein Tor absolut in der Luft lag. Erneut zwei Minuten später ertönte die altehrwürdige Tormusik im Holz, aus einer Zeit, als Oberdan Carneiro, de Freitag und da Silva für Furore sorgten. Okan Öner erzielte nach einem perfekten Konter die verdiente Führung für den FC Lustenau 1907. In Folge des Führungstreffers wurden die Gäste aktiver und versuchten mehr am Spiel teilzunehmen. Dies war aus Sicht der Gäste auch bitter nötig, denn sonst hätten sie wohl noch mehr Tore kassieren können. Schon allein der Wille etwas ändern zu wollen war dem FC Nenzing ein guter Begleiter, denn das Team von Rene Wachter tauchte fortan auch mehr in der Hälfte des FCL auf. Bis zur Pause ergab sich noch die ein oder andere Torszene auf beiden Seiten, die aber nicht von Erfolg gekrönt war. Somit blieb es zur Halbzeit beim 1:0.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die zweite Halbzeit verlief aus Sicht des FCL holpriger als im ersten Abschnitt. Der FC Nenzing kam besser aus der Kabine und es kam zu mehreren Zweikämpfen im Mittelfeld, was das Spielgeschehen von beiden Toren entfernte. Die Akteure kämpften vor allen in der Mitte um die Hoheit des Geschehens. Die Abwehrreihe des FCL durfte ihrem Job häufiger nachgehen und hatte in der ein oder anderen Szene auch das Glück auf ihrer Seite. In der 65. Minute wurde Mark Vogel auf dem linken Flügel perfekt freigespielt. Dieser hatte unglaublich viel Platz und steuerte mit einem Sprint Richtung Nenzinger-Gehäuse. Der Abschluss mit links war perfekt und der Ball schlug flach rechts unten in der Kiste ein. 2:0 FCL! Der Treffer zeigte Wirkung. Positive auf Seiten des Heimteams und negative auf der Gästeseite. Die Blau-Weißen spielten sich in einen Lauf und erzielten in den nächsten 15 Minuten zwei weitere Treffer. Linus Hämmerle krönte seine ausgezeichnete Leistung mit einem sehenswerten Doppelpack und sicherte gleichzeitig einen hochverdienten 4:0 Heimsieg über den FC Nenzing. Ein starker Auftritt vor heimischen Fans und drei wichtige Punkte für die Meisterschaft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein vollends gelungener FCL-Nachmittag mit einem 1b- &amp; Kampfmannschaft Heimsieg – und das alles im Zeichen und zu Ehren unseres verstorbenen Freundes und FCL-Familienmitglieds Phipo!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Niederlage unter Flutlicht in Bizau</title>
<link>https://fc-lustenau.at/erwachsene/detailview/article/94611</link>
<description><![CDATA[Der April macht was er will und bestellte am Freitagabend unseren FC Lustenau 1907 in den Bregenzerwald zum FC Bizau. Die Wetterbedingungen hätten sich nach mehreren...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 17:05:24 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der April macht was er will und bestellte am Freitagabend unseren FC Lustenau 1907 in den Bregenzerwald zum FC Bizau. Die Wetterbedingungen hätten sich nach mehreren Sonnenwochen nicht besser an den Aprilstart anpassen können. Die Spieler und Zuschauer waren mit Kälte und Schnellfall konfrontiert. So oder so ähnlich ging es auch FCL-Trainer Philipp Hagspiel, denn dieser musste auf Stammtorhüter Küng und seinen Abwehrboss Mutu verzichten. Dies nahm der Couch zum Anlass und baute sein Team gegenüber der Vorwoche etwas um. Cihan Yilmaz rückte für Carlos Mendes in die Startelf und Semih Dönmez positionierte sich mehr in der Zentrale. Das Heimteam in Rot-Schwarz hatte wohl mit einem etwas defensiveren Gast gerechnet und kam von Beginn an gleich mächtig unter Druck. Das junge Team aus Lustenau nahm sich viel vor und zeigte sofort seine Präsenz. Gerade in der Offensive konnten sich die Jungs auszeichnen und kamen zu guten Torabschlussszenen. Bizau-Torhüter Hefel war von der ersten Minute an gefordert. Die Druckphase ging fast kontinuierlich bis knapp zur zehnten Minute, ohne dabei den Führungstreffer erzielt zu haben. Und so kam es fast wie es kommen musste. Bei einem offensiven Ballverlust schnappte sich das Heimteam das Leder und nutzte das sehr offene Mittelfeld, um den Gegenangriff zu avancieren. Der Ball wurde im letzten Drittel auf die rechte Seite gespielt und die scharfe Hereingabe flog Richtung Fünfmeterraum. Der Ball prallte sehr unglücklich an das Bein von Moritz Hollenstein und kullerte über die Torlinie. Jubel in Bezau und Verärgerung auf Seiten der Blau-Weißen. Der wirklich sehenswerte Start erhielt damit einen herben Dämpfer. Das Team schien an diesem Tag derart gefestigt und kämpfte sich schnell in die Partie zurück. Doch der nächste Dämpfer aus Sicht der Gäste ließ nicht lange auf sich warten. Nach einem bissigen Zweikampf flog Moritz Beck mit der roten Karte vom Platz. Verwunderung auf den Tribünen ­­– die wenigsten Zuseher auf beiden Seiten hatten nichts Grobes mitbekommen. Doch dem Schiedsrichter war das „wurst“. Ganz bitter aus Sicht unseres FC Lustenau 1907. Heute schien wirklich sehr viel gegen uns zu laufen. Die durchaus abwechslungsreiche Partie blieb trotz der Unterzahl weiter sehr spannend und den Zuschauer wurden einige Offensivaktionen auf beiden Seiten geliefert. In die Halbzeit ging es dann dennoch mit 1:0 für das Heimteam.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der berühmte Pausentee war an diesem nasskalten Abend sprichwörtlich Gold wert. Nach der Pause kamen die Spieler aufgewärmt und ausgeruht aus der Kabine und die Partie ging im ähnlichen Stil weiter. Ein auf und ab auf beiden Seiten mit zahlreichen hartgeführten Zweikämpfen. Typisch eben, wenn man im Bregenzerwald zu Gast ist. Die Blau-Weißen aus Lustenau wollten es trotz widrigen Umständen, Rückstand und roter Karte nicht hinnehmen, ohne Punkte zurück nach Lustenau fahren zu müssen. Doch erstmal musste der eigene Kasten sauber gehalten werden. Die Bizauer drückten nach der Pause auf das Tempo und suchten die Vorentscheidung. Klau Mendes blieb cool und verhinderte gleich mehrere Torchancen und hielt sein Team im Rennen. Kurz vor dem finalen Abschnitt kam dann noch eine kuriose Situation auf die Zuseher zu. Das Trikot von Vogel blieb nach einem Zweikampf nicht mehr an einem Stück, weshalb die Lustenauer Bank improvisieren musste. Das Trikot wurde mit einem Tape-Band zusammengeschustert, damit der Spieler wieder zurück aufs Feld durfte. Eine bildliche Situation für die Aufopferung der Jungs aus der Holzstraße. Und beinahe hätten sich das Team doch belohnt. Nach einer verwirrenden Situation im Strafraum ergaben sich zwei Abschlüsse aus aussichtsreicher Position im Strafraum, doch jedes Mal kam im letzten Augenblick noch ein Bizauer dazwischen. Da lag das 1:1 definitiv in der Luft. An diesem Abend wollte es aber einfach nicht mehr gelingen und Fortuna schien nicht auf Seiten des Traditionsklub aus Lustenau zu sein. So blieb es am Ende beim 1:0 für das Heimteam und wir mussten mit 0 Punkte im Gepäck die Heimreise antreten. Sehr bitter.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Frühjahresauftakt im Holz misslungen</title>
<link>https://fc-lustenau.at/erwachsene/detailview/article/94298</link>
<description><![CDATA[Hätte man sich einen schöneren Tag für den Heimauftakt 2022 im Stadion an der Holzstrasse wünschen können? Nein. Bei Sonnenschein, frühlingshaften Temperaturen,...]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 21:18:45 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Hätte man sich einen schöneren Tag für den Heimauftakt 2022 im Stadion an der Holzstrasse wünschen können? Nein. Bei Sonnenschein, frühlingshaften Temperaturen, blauem Himmel &amp; dem Duft der berühmt berüchtigten FCL-Bratwurst in der Luft pilgerten über 800 Zuschauer ins altehrwürdige Holz und wollten die Jungs aus der Holzstrasse lautstark unterstützen. Beide Teams fanden perfekte Bedingungen vor und die zahlreichen Zuschauer konnten den Anpfiff des Schiedsrichters kaum erwarten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sportlich wollten die Blau-Weißen nachlegen und den Auftaktsieg in Ludesch mit einem weiteren Punktezuwachs untermauern. Auf der Gegenseite stand jedoch ein zäher und ungemütlicher Gegner, der dem Heimteam alles abverlangte. Erschwerend hinzu kam, dass die Gäste aus Andelsbuch sehr früh in Führung gingen. Nach einem Eckballtrick verwandelte da Silva direkt mit dem linken Fuß zum 0:1 für die Gäste. Eine kalte Dusche für den FCL.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit diesem Gegentreffer setzte auch eine Art Schockstarre ein, die sich mehr oder weniger bis zum Spielende durchzog. Zugegeben etwas übertrieben ausgedrückt, dennoch lag eine Wende kaum in der Luft. Speziell in der ersten Halbzeit tat sich das junge Team sehr schwer und hatte offensiv kaum an Durchschlagskraft zu bieten. Die körperlich weit überlegenen Wälder hatten es mit der FCL-Offensiv nicht all zu schwer. Torchancen blieben im ersten Abschnitt Mangelware und wenn, dann waren es eher die Gäste, die Noah Küng und seine Defensive herausforderten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der zweiten Halbzeit gelang es unserem Team besser ins Spiel zu finden. Die Spielverlagerung schob sich etwas mehr in die Hälfte der Gäste. Zwingende Chancen bzw. der Ausgleich lag leider nie wirklich in der Luft. Einmal hätte es beinahe doch geklappt, als ein Freistoß von der rechten Seite hoch in den Strafraum und am 1,98m Torhüter vorbeiflog und an den Pfosten knallte. Sehr viel Glück für die Gäste aus dem Wald. Die Andelsbucher zogen sich über weite Strecken zurück und verwalteten den Führungstreffer. Die sehr defensive Taktik hat sich bis zum Ende ausgezahlt und die drei Punkte gingen mit in den Bregenzerwald. Der Sieg hätte theoretisch noch höher ausfallen können, wenn man die Konterchancen in der Schlussphase besser ausgespielt hätte. Obendrein hatte es der FCL ab der 71. Minute noch schwerer, denn nach einer Torchancenvereitelung musste er mit Rot vom Platz. Am Ende wurde das Sportliche den Spielvoraussetzungen leider nicht gerecht, tat aber der Feierlaune beider Fangemeinschaften im Anschluss keinen Abbruch.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Auftaktsieg ins Frühjahr 2022</title>
<link>https://fc-lustenau.at/erwachsene/detailview/article/94032</link>
<description><![CDATA[Unser FC Lustenau 1907 startete nach langer Wartezeit mit einem Auswärtsspiel beim SV Ludesch ins Frühjahr 2022. Das Team von Trainer Philipp Hagspiel zeigte sich...]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Mar 2022 19:26:09 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Unser FC Lustenau 1907 startete nach langer Wartezeit mit einem Auswärtsspiel beim SV Ludesch ins Frühjahr 2022. Das Team von Trainer Philipp Hagspiel zeigte sich personell zum einen aufgrund gesundheitlicher und verletzungsbedingter Abwesenheiten und zum anderen aufgrund einigen Neuzugängen von einer anderen Seite. Neu in der Anfangsaufstellung fanden sich Namen wie Semih Dönmez und die zwei Neuzugänge aus Brasilien „Joao Carlos Mendes Nery Da Silva“ und „Douglas Matheus Coutinho Da Silva“, die Erbek, Asiu, Mutu und Co. ersetzten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Blau-Weißen starteten mit einem 4-3-3 in die Partie und versuchten sich von Beginn an in der Hälfte des Gegners festzusetzen. Die offensive Taktik schien schnell zu greifen, obwohl sich die Spieler erstmal an ein Pflichtspiel und den stark holprigen Rasen im Allmein-Stadion gewöhnen mussten. Rund zehn Minuten waren gespielt, als ein erster Aufschrei der zahlreich mitgereisten Gästefans zu hören war. Nach einer tollen Flanke und einem perfekt getimten Kopfball klatschte der Ball an den Pfosten – großes Glück für die Hausherren. Nach dieser Aktion schien die Lockerheit im Spielaufbau zurückzukehren, was zu teilweise schön herausgespielten Angriffen führte. Das Team belohnte sich in der 20. Minute selbst, als einer dieser angesprochenen Angriffe über die rechte Seite perfekt abgeschlossen wurde. Simon Grabherr ließ die Hereingabe an der Strafraumgrenze abprallen und Neuzugang Sönmez schob die Kugel stramm ins rechte untere Eck. Keine Chance für Torhüter Gurzo. Durch diesen Treffer belegte der FCL die Überlegenheit nun auch auf der Anzeigetafel. Der Gegentreffer sorgte bei den Gästen für Unmut, die diesen knapp zwei Minuten später an der Auslinie an Coutinho da Silva mit einem rotwürdigen Foul ausließen. In dieser Szene versagte das Schiedsrichtertrio komplett und zeigte schlussendlich nur die gelbe Karte. Die Partie wurde dann punktuell etwas ruppiger, was das Heimteam besser ins Spiel brachte. Durch schnelles Umschaltspiel in die Offensive kamen sie in der ersten Halbzeit zwei bis drei Mal relativ gefährlich vor das FCL-Tor, verpassten aber den richtigen Zeitpunkt für einen Heber über Torhüter Küng. Es schien als blieb es zur Pause beim 0:1 für die Gäste. Leider nein. Kurz vor der Pause nach einem unnötigen Foul im Mittelfeld flog der Ball lange Richtung Strafraum – Noah sprintete der heranfliegenden Kugel entgegen und kam leider zu spät. Domenik Klein köpfte den Ball über Küng ins leere Tor zum 1:1 Ausgleich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Direkt nach Wiederanpfiff hatten unsere Jungs das Glück auf ihrer Seite. Ein Angriff über die Flügel hätte beinahe die Führung für die Hausherren bedeutet. Mit etwas mehr Zielstrebigkeit hätte der Führungstreffer fallen müssen – die Chance blieb jedoch ungenutzt. Die Jungs aus der Holzstraße mussten sich etwas fangen und kamen erst etwas später in ihren Flow aus der ersten Halbzeit. Auch die taktische Umstellung vom 4-3-3 auf ein 4-4-2 tat ihren positiven Effekt. In der 64. Minute hatte unser FC Lustenau 1907 die erste richtig dicke Chance in der zweiten Halbzeit. Als man der liegengebliebenen Chance noch nachtrauerte, hatte Dönmez die nächste Chance auf dem Fuß, um die Führung zu erzielen. Doch ein Ludesch-Verteidiger kratzte das Leder von der Linie. Ein Tor lag nun in der Luft und in der 71. Minute war es dann soweit. Linus Hämmerle brachte die Blau-Weißen mit einem sehenswerten Kopfball in Führung. Es hatte sich abgezeichnet. Doch die Partie war noch nicht vorbei. Die Zuschauer sahen nun eine vogelwilde Schlussphase, in der noch so einiges passierte. Trotz der Führung kam bei den Gästen etwas Nervosität auf, was zu schlampigen Ballverlusten im Spielaufbau führte. Diese wiederum brachten das Heimteam in aussichtsreiche Positionen, speziell im Strafraum. Zwei Mal lag ein Elfmeterpfiff für die Hausherren in der Luft, doch der Pfiff blieb beide Mal aus. Da hatten definitiv alle FCLer Schweißperlen auf dem Kopf. Das Heimteam schmiss nun alles nach vor und war in der Rückwärtsbewegung offen. Simon Häfele sprintete nach einem eroberten Ball mehr oder weniger allein auf Torhüter Gurzo zu, umkreiste diesen und knallte den Ball über das Tor. Das hätte der finale Schlag sein müssen. Wenige Sekunden später war die Partie dann aber vorbei und der FCL ging verdient aber am Ende auch mit etwas Glück als Sieger vom Platz.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>3:0 Erfolg gegen Fussach</title>
<link>https://fc-lustenau.at/erwachsene/detailview/article/89646</link>
<description><![CDATA[Normalerweise trägt der FC Lustenau 1907 seine Heimspiele am Samstagnachmittag aus, an diesem Spieltag durften die Spieler am Sonntagvormittag ran. Bei schönem...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 17:13:58 +0200</pubDate>
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<category>Web 1</category>
<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Normalerweise trägt der FC Lustenau 1907 seine Heimspiele am Samstagnachmittag aus, an diesem Spieltag durften die Spieler am Sonntagvormittag ran. Bei schönem aber stürmischen Wetter gastierte der SC Fussach im Holz.</p><p>Stürmisch sollte es auch gleich von Beginn an zur Sache gehen. Nach gefühlten 60 Sekunden sprintete Simon Grabherr allein auf den Fussacher Torhüter zu und wurde mit einem rüden Foul von hinten zu Fall gebracht. Schiedsrichter Bode musste nicht lange überlegen und schickte nach rund einer Minute den Übeltäter mit Rot vom Feld. Die Strafe aus Sicht der Fussacher wäre beinahe noch höher ausgefallen, da der darauffolgende Freistoß von Harun Erbek an die Stange prallte. Riesen Glück für die Gäste aus Fussach.</p><p>Die Fussacher mussten sich erstmal neu orientieren und die frühe rote Karte verdauen. Dies gelang ihnen äußerst gut und schnell. Auf der anderen Seite wollten die Blau-Weißen möglichst schnelles Kapital aufgrund der veränderten Spielsituation schlagen und avancierten mehrere Angriffe. Der Kasten von Torhüter Hepp blieb vorerst sauber. Wie zuvor kurz erwähnt gelang es aber auch den Gästen Offensivaktionen auszuführen und tauchten ab und an im Strafraum des FCL auf. Die größte Chance ereignete sich nach rund zwanzig Minuten, als FCL-Keeper Küng eine Doppelchance vereiteln musste. Bei dieser Szene hätten die Gäste gut und gerne in Führung gehen können.</p><p>Die vergebene Chance sollte sich nur wenige Minuten später noch rächen. Der Ball landete nach einem Angriff über die linke Seite bei Simon Grabherr, der mit drei Fussacher-Abwehrspieler Katz und Maus spielte und obendrein den Ball aus spitzem Winkel in die Maschen hämmerte. Tolles Tor zum 1:0 für den FC Lustenau 1907. Trainer Hagspiel und sein Stuff versuchte nun noch mehr Einfluss auf das Spielgeschehen zu nehmen und forderte weitere Offensivaktionen seiner Truppe. Man wollte nichts dem Zufall überlassen und gleichzeitig die Führung weiter ausbauen. Dieses Vorhaben wankte in der 36. Minute gewaltig, als ein Abschlag von Küng in den Füßen eines Fussachers landete und dieser via Volleyschuss das leere Tor zu treffen versuchte. Der Ball schoß knapp am Tor vorbei. Aufatmen bei allen FCL-Anhängern.</p><p>Vor der Pause nahm die Partie nochmal gehörig Fahrt auf und die Fussacher ließen einfach nicht locker. Sturmtank Bartolini schlenzte das Leder in der 41. Minute knapp am Kasten vorbei. Aber auch die Hausherren hatten vor der Pause noch zwei nennenswerte Szenen. Zum einen hätte sich der sehr auffällige Linus Hämmerle in die Torschützenliste eingetragen und zum anderen knallte Erbek einen Schuss erneut an den Pfosten. Wenige Augenblicke später endete eine interessante und trotz Unterzahl eine schnelllebige erste Halbzeit.</p><p>Zwei Minuten nach Wiederanpfiff hätte es auf Seiten des FCL klingeln müssen. Leider konnte Linus Hämmerle seine gute Leistung nach wie vor nicht mit einem Tor krönen. Gleichzeitig blieben die Gäste weiterhin im Spiel. Die Blau-Weißen waren bestrebt das wichtige zweite Tor zu erzielen, um eine kleine Vorentscheidung zu erzielen. Die Gedanken an das Höchster-Heimspiel waren noch sehr präsent. Dies sollte sich keinesfalls wiederholen. In der 54. Minute kam dann die Erleichterung für alle FCL-Fans. Einen hervorragend vorgetragenen Angriff vollendete Kapitän Erbek mit einem satten Schuss ins obere Eck. Keine Chance für den Fussacher-Torhüter. 2:0 für den FCL! Kurze Zeit später wäre beinahe das 3:0 gefallen. Der dritte Stangenschuss der Partie verhinderte das nächste Tor. In der 67. und altehrwürdigen FCL-Minute köpfte Alin Mutu nach einem Eckball zum 3:0 ein. Der Jubel war riesengroß.</p><p>Nach dem Treffer flachte die Partie spürbar ab und es gab nur mehr wenige Torszenen. Kurz vor Ende der Partie kamen die Gäste auch noch einmal Richtung FCL-Tor und hatten erst spät in der zweiten Halbzeit den ersten Abschluss. Dennoch muss man den Gästen Respekt zollen, denn sie hatten sich trotz der extrem frühen roten Karte nie aufgegeben, waren aber teilweise übermotiviert in den Zweikämpfen. Nach einem dieser Zweikämpfe musste Asiu das Spielfeld verletzungsbedingt verlassen. Nach diesem Dämpfer und nach rund 90 Minuten pfiff der Schiedsrichter die Partie ab. Ganz wichtige drei Punkte.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Neuzugang im Kader der Ersten Mannschaft</title>
<link>https://fc-lustenau.at/erwachsene/detailview/article/83801</link>
<description><![CDATA[Nachdem Johannes Giselbrecht sein Studium in Wien abgeschlossen hat, kehrt er wieder nach Lustenau zurück.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 15:51:05 +0100</pubDate>
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<category>Web 3</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header>
<h1>Neuzugang im Kader der Ersten Mannschaft</h1>
<time datetime="2020-12-05T12:26:00+00:00">Dezember 5, 2020</time></header>

<p>Nachdem Johannes Giselbrecht sein Studium in Wien abgeschlossen hat, kehrt er wieder nach Lustenau zur&uuml;ck.</p>

<p>In seinen Heimaturlauben w&auml;hrend des Studiums war Johannes immer eine verl&auml;ssliche &bdquo;Aushilfskraft&ldquo;. Nun freut es uns umso mehr, dass wir wieder voll auf Johannes z&auml;hlen k&ouml;nnen.<br />
Er steht dem Kader der Ersten Mannschaft ab sofort wieder zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>Welcome Back Johi!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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